Entspannen mit Kindern – Meditation

Eine Meditation ist eine Entspannungsübung, die das Gleichgewicht zwischen Konzentration und Atmung fördert. Mit Mini habe ich das Tema Meditation schon in kleinen teilen in der Babyzeit angefangen, sie saß einfach bei mir mit auf dem Schoß – meist ist sie dabei eingeschlafen.

Mit knapp zwei Jahren fing sie an mich beim Meditieren nachzuspielen, „guck mal Mama ich Minititere 🥰

Heute setzt sie sich von allein aus hin, meist nur 2 bis 3 Minuten, Atmet tief durch und spielt dann weiter.

Über dem Atem machen sich auch Kinder mit sich selbst vertraut, sie lernen, freundlich und liebevoll mit sich selbst umzugehen.

Selbstregulation, ist das Ziel.

Die Fähigkeiten zur Selbstregulation werden im Stirnhirn gesteuert, es entwickelt sich langsam, jedoch was einmal dort gespeichert ist, geht nicht mehr verloren, ähnlich wie das Fahrradfahren: Das nimmt man fürs ganze Leben mit. Das schöne ist man kann es im Alltag ständig trainieren, mit Spielen und gezielten Übungen. Ein kleines Beispiel: bevor Mini und ich nach draußen gehen, nachdem wir beide fertig angezogen sind, vor allem jetzt im Winter ist das schon mal anstrengend. Und haben wir unsere dicke Hose, schal, Mütze die Jacke die immer klemmt und auch noch eine dicke Mütze aufm Kopf, müssen noch die tollen dicken Blinckerschuhe angezogen werden – puh … Sind wir also fertig Angepellt, stellen wir uns hin und Atmen einmal ganz tief ein und aus.

Meditieren – Übung ist wichtig

Mini hat Asanas welche sie mit Vorliebe macht, am liebsten „Balasana“ (Stellung des Kindes). Diese Yoga-Haltung baut Stress ab und hilft gegen Müdigkeit, Schwindel und Kopfschmerzen. Während ich dazu eine kleine Geschichte oder Traumreise erzähle. In dieser Stellung fühlt man sich geborgen und vergisst für einige Momente alles um mich herum … Zum Thema Meditation und Traumreise im nächsten Beitrag.

📔Buchtipp: Traumreisen für KinderMeine Insel der Stille.